Der weise Uhu
 
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Gesellschaft Schlaraffia Dusseldorpia e.V.;
 
Das Fest der Feste - 18. im Ostermond a.U. 150
Die Dusseldorpia dankt allen eingerittenen Recken, die mit Ihrem zahlreichen Erscheinen zum überwältigenden Erfolg des Stiftungsfestes beigetragen haben!
 
"Seit 125 Jahren fliegt hier der Güldene Ball": Mehr als 200 Ritter, Junker und Knappen aus 75 befreundeten Reychen machten dem Jubiläums-Reych am Rhein die Aufwartung zum 125. Stiftungsfest. Die Dusseldorpen hatten in der historischen Karlstadt ihre Festburg errichtet, die in den Reychs-Farben blau und rot erstrahlte. Der Thron der Dusseldorpia sorgte für einen straffen Ablauf des Festprogramms, das sich im ersten Teil auf das Wesentliche konzentrierte: Während Ceremonienmeister Effendi die Namen der eingerittenen Reyche verlas, zogen nach den Bannerträgern die Sassen des Mutterreyches Elberfeldensis, die Ehrenritter der Dusseldorpia und die Vertreter des DSR und ASR ein.
Der Thron beim Einritt
Als dann Rt Klangvoll (94) „Bruder, dein Platz ist leer“ anstimmte, am Clavicimbel begleitet vom Konzertmeister dieses Abends, Rt Chorioso (8), entzündete Rt Terra (34) vom Mutterreych Elberfeldensis die Blaue Kerze. Dem Grußwort des ASR, Rt Salomon (8), folgte gleich der Funktionswechsel, und dann begann auch schon der zweite Teil. Rt Pelops gewann als Fungierender die Herzen der Burgfrauen für sich, als er die Junker und Knappen der Dusseldorpia originelle Damengeschenke überreichen ließ: handtellergroße Backformen in Gestalt eines Uhus, die bereits mit einem wohl­schmeckenden Schokoladenkuchen gefüllt waren.
Der Thron in Funktion
Der Sprengelfürst bei seiner Begrüßung
Also dann spielten sich auf dem Thron die Herrlichkeiten Rtt Pelops und Brom-Bär den Güldenen Ball zu, der als Motto über dem Festabend schwebte. Sie erläuterten den staunenden Zuhörern, wie die Idee zu diesem Thema entstanden sei. Die erklärenden Illustrationen aus der Feder des Rt Kara-Kiri dienten weniger der Beweisführung als vielmehr der Erheiterung von Sassen und Tross im Saal. Aber warum sollte eigentlich die Idee vom Güldenen Ball nicht tatsächlich in den lauen Stunden einer Vollmondnacht entstanden sein?
Ein voll besetzter Festsaal
Die über 400 Festteilnehmer ließen sich jedenfalls bereitwillig durch die heitere Szenenfolge führen, die durch Wortfechsungen der Rtt Schäselong und Nota-lente, Bavaristo und Plaudius angereichert wurde, optisch eingerahmt durch Rt Nie-Ni-Veau, der die mannshohen Illustrationen, die von einer Szene zur nächsten überleiteten, über die Bühne balancierte.
Beinahe "juristische" Streitgespräche
Schließlich durfte die Junkertafel mit einem heiteren Sketch den Schlusspunkt zu diesem schlaraffischen Fechsungs-Feuerwerk setzen, indem sie ihren durch Abwesen­heit glänzenden Junkermeister Vite Vite als „Pappkameraden“ aus der Reychsarchiv­kiste zauberte und dem verblüffend ähnlichen Ebenbild anstelle von Knute und Ceremoniale ein Glas mit obergärigem Alt-Quell und eine echte Düsseldorfer Blutwurst in die Hände drückte. Dem Fächer der Wortfechsungen schloss sich nun eine musikalische Reise durch die Welt der Schlaraffen an, für die Rt Chorioso (8) mit einer Handvoll erprobter Barden aus verschiedenen befreundeten Reychen gesorgt hatte. Von Chorioso am Clavicimbel begleitet, sangen sich die Rtt Au-pair-etto (191), Barde-Bass (8), Raga (8) und Barastro (209) in die Herzen der Zuhörer. Nach dem Spontan-NAP durch Rt Stets-frech (8) fand die Festsippung der Dusseldorpia mit dem feierlichen „Lulu Praga“-Klang ihren Abschluss. Hunderte von der Galerie der Festburg in den Saal herabsinkende goldene Luftballons bildeten den optischen Schlussakkord eines Stiftungsfestes, das sicher allen, die dabei sein durften, noch lange in angenehmer Erinnerung bleiben wird.
Begleitende Bilder